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1967

1.4.1967

Eröffnung des Neubaus für das Veterinärmedizinische Vorklinikum

Schwarz-Weiß-Foto des Gebäudes in der Koserstraße 20 Von Wassili Luckhardt entworfenes Institutsge­bäude in der Koserstraße 20.
 
Nach einer durchgreifenden Asbestsanierung zu Beginn der 90er Jahre ziehen 1998 das Friedrich-Meinecke-Institut (FMI), das Kunsthistorische Ins­titut (KHI) und das Zentrum für Vergleichende Geschichte Europas (seit Juli 2004: Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas) in die Bü­roteile des Gebäudes ein. Im hinteren Gebäudeteil verbleibt noch die Anatomie der Veterinärmedizin.
 
In dem Gebäude befindet sich auch das Skelett des Lieblingspferdes von Friedrich dem Großen. Siehe: "Condé, das Lieblingspferd Friedrichs des Großen".
© Verlag Ernst Wasmuth Tübingen


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