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| Tanja van Hoorn und Evi Zemanek: |
Mit allen Sinnen – Aisthetiken der Biodiversität. Zur Einführung [1–10] |
| Kira Meyer: |
Leiblich-sinnliches Wissen und die Wahrnehmung von Biodiversität [11–25] |
| Georg Toepfer: |
Alterität und Anthropozentrik in der Wahrnehmung und Darstellung von Biodiversität [26–43] |
| Ludwig Fischer: |
Schnüffeln. Von einer Leerstelle in der Literatur [44–59] |
| Patricia Jäggi: |
(Bio)Diversität hören. Soundwalks als aisthetische Praxis der Vielfaltserfahrung [60–73] |
| Anne Hemkendreis: |
Bedrohte Vielfalt: Aufmerksames Zuhören in Ursula Biemanns Acoustic Ocean [74–90] |
| Annette Simonis: |
'Bestiarien' zum Greifen nah – Zur ästhetischen Erfahrung von Biodiversität in Tierplastiken des beginnenden 20. Jahrhunderts am Beispiel von Rembrandt Bugatti
[91–104] |
| Urte Stobbe: |
Wenn Klettenlabkraut und Gras zu nahe rücken. Taktiler Pflanzenhorror in Sarah Kirschs Gedicht "Landaufenthalt" [105–114] |
| Tanja van Hoorn: |
'In Verbindung kommen'. Beobachten und Erleben von Biodiversität in Walter von Sandens Biotop-Porträt Der große Binsensee (1953/1960) [115–132] |
| Evi Zemanek: |
Biodiversität ist bunt. Multisensorische Wahrnehmung, digitale Collage und hybride Ästhetik im Graphic Travelogue Die Abenteuer des Alexander von Humboldt von Andrea Wulf und Lillian Melcher [133–152] |
| Evi Zemanek und Tanja van Hoorn: |
"Wir müssen die Menschen sensibilisieren". Biodiversität erleben im Museum. Ein Gespräch mit Martin Husemann [153–159] |
| Tanja van Hoorn und Evi Zemanek: |
Von tönenden Tieren und staunenden Menschen. Biodiversitätswahrnehmung zwischen Bioakustik und Elektronischer Musik
Ein Gespräch mit Rym Nouioua und Dominik Eulberg [160–169] |