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| Marco Agnetta und Hannah Steurer: |
Dynamiken der Auffächerung und Verdichtung in (übersetzten) literarischen Texten. Zur Einführung in das Themenheft [1–7] |
| Karlheinz Stierle: |
Die Übersetzbarkeit lyrischer Texte [8–11] |
| Patricia Oster: |
Cécile Wajsbrots Roman Nevermore und Jean-Philippe Toussaints Roman L'Échiquier oder das allmähliche Verfertigen der Gedanken beim Übersetzen [12–22] |
| Carla Dalbeck: |
Verdichtete Nationalgeschichten? Translatorische Möglichkeitsräume des historischen Romans am Beispiel von Alessandro Manzonis I Promessi sposi [23–41] |
| Hannah Steurer: |
Le parti traduit des choses? Verdichtung und Auffächerung des Objekts bei André Breton und Francis Ponge [42–54] |
| Eva Rothenberger: |
Zwischen Reduktion und tänzerischer Interpretation: Essenzen und Erweiterungen in Adaptionen des Don Quixote auf der Ballettbühne [55–70] |
| Marco Agnetta: |
Die Neuübersetzung als Auffächerung des Sinns. Dargestellt anhand der Vorworte und Kommentare von Librettoübersetzern [71–89] |
| Sophie Barwich: |
Die Verdichtung sprachlicher Vielfalt in der Präsenz:
Die Verwendung des Französischen in Lew Tolstois Krieg und Frieden, ihre literaturwissenschaftliche Bedeutung und ihre Umsetzung in der translationswissenschaftlichen Praxis [90–101] |
| Anja van de Pol-Tegge: |
Belgische Literaturen in deutscher Übersetzung – Mehrsprachiger Kontext zwischen Verdichtung und Auffächerung [102–119] |
| Annika Stocker: |
Verdichtete Vielfalt: Die deutsche Übersetzung von Curzio Malapartes Kaputt (1944) [120–135] |
| Irene Kunert: |
Auffächerung im Spiegel der Übersetzung und darüber hinaus: La Grande Peur dans la montagne von Charles Ferdinand Ramuz und die beiden deutschen Übersetzungen dieses Romans [136–154] |
| Marita Liebermann: |
(Un-)übersetzbarkeit als Brückenfigur – Barbara Cassins intraduisibles. Zur (menschlichen) Translationsarbeit zwischen aufgefächerten Präsenzen und verdichteten Potenzialitäten [155–170] |