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Vereint im Kampf für die Frauenquote in Aufsichtsräten?
- Eine kommentierende Betrachtung

In jüngerer Zeit zeigt sich eine erstaunliche Zustimmung zur Frauenquote, die früher als Schreckgespenst feministischer Rechtsforderungen galt. Bis tief ins konservative politische Lager und unter bürgerlichen "Karrierefrauen" ist die Forderung auf einmal salonfähig, eine gesetzliche Quote wird als geradezu überfällig angesehen.

Quote

Autorin: Sabine Berghahn
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Innovative Gleichstellungspolitik erfordert konsistente Lebenslaufpolitik - Der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Gegenwärtig haben Gleichstellungsthemen Konjunktur.
Dies trifft zumindest für die Quote für Frauen in
Aufsichtsräten deutscher Unternehmen zu. Eine aktuelle
Veröffentlichung könnte dabei helfen, Aufmerksamkeit
auf weitere Gleichstellungsthemen zu lenken: Der Erste
Gleichstellungsbericht der Bundesregierung.

Gleichstellungsbericht

Autorin: Sandra Lewalter
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Zum Verhältnis von Macht und Geschlecht anlässlich des Falles von Dominique Strauss-Kahn
Die Verhaftung Dominique Strauss-Kahns:
Reaktionen, Emotionen
Selten hat ein Ereignis so große Aufregung hervorgerufen und gleichzeitig so viele Problematiken - politischer, kultureller, sozialer, weltwirtschaftlicher und vor allem geschlechter-relevanter Natur - offengelegt wie die Verhaftung des französischen Spitzenpolitikers Dominique Strauss-Kahn.

SternTitel - Strauss-Kahn
Titelbild des "Stern" vom 14.7.2011 (Nr. 29),
Foto: Knud Wolffram.

Nachtrag zum vorliegenden Text:
Das Verfahren der New Yorker Staatsanwaltschaft gegen Dominique Strauss-Kahn wurde am 23. August 2011 aufgrund von Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers und mangels an Beweisen eingestellt. Strauss-Kahn kehrte am 4. September 2011 nach Paris zurück. Eine deutsche Übersetzung des Einstellungsantrages mit einer Erklärung der verfahrensrechtlichen Grundlagen, den Details zur Beweislage und den Gründen für die Einstellung des Verfahrens wurde in der Zeitschrift für Höchstrichterliche Rechtsprechung im Strafrecht veröffentlicht:
http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/11-08/index.php?sz=10

Autorin: Jutta Hergenhan
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Was sie wurden, wohin sie gingen.
Ergebnisse einer Verbleibstudie über PromovendInnen
und HabilitandInnen des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
Autorin: Barbara Strobel
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Hinweis: Der Artikel erscheint in Femina Politica, Heft 1/2009


Politikwissenschaftlerinnen – Auf Dauer in der Minderheit?
Autorin: Helga Ostendorf
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Beiträge aus den vergangenen Jahren


Ankündigung Tagung an der Freien Universität Berlin

31.10.2008
Feministische Politik/Wissenschaft 1968-2008.
Geschlechterpolitik zwischen emanzipatorischem Aufbruch und Managementstrategie?


Kommentar Familienpolitik

Mit Ursula von der Leyen zu neuen Ufern?
Aktuelle familienpolitische Betrachtungen
von Sabine Berghahn

Mai 2007

Seit Wochen wird heftig über den Ausbau von Kinderbetreuung, von Krippenplätzen und Ganztagsschulen gestritten, schon zu Jahresbeginn 2007 führte Kritik an der Förderungsdynamik des neuen Elterngeldes zu erheblichem Zwist. In der Großen Koalition geht es derzeit um die Finanzierung der zusätzlichen Krippenplätze, in CDU und CSU dagegen um das Frauen- und Familienbild.

Während ersteres in der Tat eine schwer zu bewältigende Aufgabe ist, besonders wenn nach dem Willen der Union die steuerliche Ehesubventionierung durch das Ehegattensplitting erhalten bleiben soll, ist die letztere Debatte eher eine Farce – aber eine anscheinend unvermeidliche Auseinandersetzung. Sie erscheint notwendig, damit der längst überfällige familienpolitische Paradigmenwechsel in der Bundesrepublik endlich gelingen kann!

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Bundestagswahl 2005


Das Wahlergebnis vom 18. September 2005 hat die die "politische Klasse" und die Medien der Bundesrepublik Deutschland in umtriebige Ratlosigkeit und ungläubiges Staunen über die Unberechenbarkeit des WählerInnenwillens gestürzt. Nicht nur die schwierige Mehrheitskonstellation,
auch das persönliche Verhalten des Spitzenpersonals heizt nun die Stimmung des "Eigentlich geht nichts, aber Nichts ist mehr auszuschließen" noch an. Da zum ersten Mal eine Frau auf den Kanzlerposten strebt und sich gerade aus dieser Konstellation "Mann gegen Frau" eine nie dagewesene persönlich-politische Konfrontation ergibt, hat unser Redaktionsmitglied Sabine Berghahn in die Tastatur gegriffen und einen "Nachwahlkommentar" verfasst. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um ihre persönliche Meinung handelt, die nicht mit der anderer Redaktionsmitglieder übereinstimmen muss.


Und nun? - Betrachtungen zur „Nachwahlkonfrontation“ zwischen Gerhard Schröder und Angela Merkel
Ein Kommentar von Sabine Berghahn

Die Wahl ist vorbei, das vorläufige Endergebnis steht fest, auch die Nachwahl in Dresden wird daran wohl kaum etwas ändern. Dennoch ist derzeit, wenige Tage danach, völlig unklar, was für eine Regierung wir bekommen werden, wer Kanzler oder Kanzlerin wird. mehr...

Eindrücke vor der Bundestagswahl 2005:

Unser Redaktionsmitglied Sabine Berghahn beschreibt ihre Eindrücke vom Fernseh-Duell Schröder-Merkel und begründet, warum wir diesmal keinen Wahlaufruf zugunsten der weiblichen Kandidatin herausgeben.

Der „Faktor Frau“ im Bundestagswahlkampf 2005


Berliner Initiative 8. März 2004

Zur Bundespräsidentschaftswahl 2004 existierte eine Initiative, die sich in einem offenen Brief an die Wahlfrauen und -männer für die Wahl von Gesine Schwan zur Bundespräsidentin eingesetzt hat.

Den vollständige Text des offenen Briefes finden Sie unter: http://www.bundespraesidentin-2004.de


Text von Brigitte Rauschenbach

"Wege und Umwege zur Geschlechternormalisierung" ist da! Vorabdruck aus "femina politica" Heft 2/2003 hier.