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Nachwuchsförderung


Frauengruppe

Besetzung von Professuren

Die Frage der Gleichstellung auf der Ebene der Professuren, wo hohes Ansehen, gute Dotierung und gesellschaftlicher Einfluss zusammentreffen, ist zweifellos besonders wichtig. Seit 2005 werden Professorinnen und Professoren an Universitäten in die Besoldungsgruppen W2 (früher C3) und W3 (früher C4) eingestuft. Daneben gibt es seit 2002 die Juniorprofessor mit der Besoldungsstufe W1, auf der sich Nachwuchswissenschaftler zur Berufung auf eine Professur qualifizieren können.

In Deutschland war und ist der Anteil der Frauen in diesem Segment des akademischen Arbeitsmarkts trotz des formal gleichberechtigten Zugangs für Frauen besonders gering. Die in Ausschreibungstexten rituell wiederholte Aufforderung an Frauen sich zu bewerben („Frauen sind besonders zu Bewerbung aufgefordert“) hat wenig dazu beigetragen, die Situation zu verändern. Erst der massive Druck einer ganzen Generation von Frauen insbesondere auf studentischer und Mittelbauebene hat in der Hochschulleitung und an den Fachbereichen und Instituten für die Mobilisierung von finanziellen Ressourcen und die Verabschiedung von institutionellen Vorgaben für Frauenförderung gesorgt, die von engagierten Akteuren dann in Berufungskommissionen umgesetzt werden konnten. In einem einzigartigen „Window of Opportunity“, das bottom-up und top-down Strategien zusammenführte, gelang es im Zuge des Generationenwechsels, eine deutliche Steigerung des Frauenanteils an Professuren an diesem Fachbereich Realität zu erreichen.

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Im Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften wurden vier Institute mit jeweils unterschiedlichen Fachkulturen zusammengeführt. Im Zuge der Restrukturierung der Freien Universität waren diese Institute sehr unterschiedlich von Kürzungen betroffen. Insofern kann die Statistik nur einen erweiterten „Ist-Zustand“ der Ausstattung zum Ende des Generationenwechsels aufzeigen.

Von Werten, die ehemals unter 20% lagen, ist der Anteil der Frauen in allen Besoldungs- und damit Statusgruppen auf Werte zwischen 35 und 50% angestiegen. Die Grenzen einer Darstellung bei kleinen Fächern werden besonders deutlich an der Präsentation der Daten des Institutes für Ethnologie. Bedingt durch Tod und ein unabgeschlossenes Berufungsverfahren, kann gegenwärtig nur eine W2-Professur in die Statistik aufgenommen werden.

Generalisierende, qualitative Ergebnisse können nur auf Basis der etwas größeren Zahl der Besetzungen auf Fachbereichsebene nachgewiesen werden. Im Zusammenhang mit teilnehmender Beobachtung werden im Folgenden ausgehend von einer Betrachtung über 10 Jahre einige Ergebnisse diskutiert.

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Es sei betont, dass die Aussagefähigkeit des Schaubilds „Frauenanteil an Professuren 1999-2009“ insofern begrenzt ist, als es sich bei den verwendeten Daten um sehr kleine Größen handelt. Die Besetzung einer einzigen Professur mehr oder weniger durch eine Frau wirkt sich in der Darstellung deutlich aus. Auch lässt das Schaubild nicht erkennen, dass der Anteil der Professuren in den vergangenen 10 Jahren (seit 1999) drastisch abgesenkt wurde. Damit werfen die Angaben über relative Frauenanteile zwar ein Schlaglicht auf veränderte Geschlechterverhältnisse in einer neuen ProfessorInnengeneration, aber Aussagen über Trends können damit nicht zuverlässig begründet werden. Hier müssten Vergleichsdaten aus anderen Institutionen herangezogen werden.

Es ist dennoch nicht abwegig, auch im konkreten Fall einer einzelnen Institution nach den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu fragen, die den höheren Frauenanteil bei gleichzeitiger Herabsenkung des Professorenanteils (siehe Schaubild) ermöglicht haben. Das Problem ist dabei eher, dass aus Gründen der Vertraulichkeit und des Personenschutzes die am Einzelfall entwickelten Erkenntnisse doch nur allgemein gehalten öffentlich darstellbar sind.

Positiv anzumerken ist zunächst, dass die mentalen Vorbehalte der Institution Universität gegenüber Frauen auf Hochschullehrerstellen in den vergangenen Jahren – politisch und hochschulpolitisch zweifellos gewollt – abgenommen haben. Keine universitäre Institution kann heute über Anreizsysteme und Regularien zur Frauenförderung einfach hinweggehen. Dennoch darf nicht übersehen werden, dass die Rahmenbedingungen für die Chance auf eine Professur angesichts des zugespitzten Konkurrenzkampfs von deutlich mehr BewerberInnen auf immer weniger Stellen eher schlechter geworden sind.

1. Schon immer war die Universität eine Institution, die BewerberInnen mit Kindern (u.a. aufgrund von Alters- und Zeitregelungen) strukturell benachteiligt hat. Im neuerlichen Konkurrenzkampf werden sich die Chancen insbesondere von alleinerziehenden Müttern (und Vätern) ohne ein radikales institutionelles Entgegenkommen nicht erhöhen. Noch immer ist die Bilanz von Professorinnen mit Kindern, auch am Fachbereich, schlecht. Warum ist das so? Wie sieht es bei den Männern aus?

2. Wenn in einer Gegenbewegung gegen kritische Positionen am OSI und am Fachbereich PolSoz sich mittlerweile ein an Exzellenzinitiativen und Anreizen orientierter akademischer Mainstream hervortut, ist zu vermuten, dass gesellschaftskritische Positionen bei Berufungen der vergangenen Jahre eher wenig Chancen hatten. Prinzipiell gilt dies für Frauen und Männer. In gesellschaftswissenschaftlichen Fächern war die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen eine kritische feministische Perspektive vertreten, allerdings größer als bei Männern.

3. Darum lässt sich vermuten, dass die Chance von Frauen auf eine Professur dann steigt, wenn sie mit explizit kritischen männlichen Bewerbern konkurrieren, selbst eine eher angepasste Mainstream-Position vertreten und institutionell bzw. personell gut vernetzt sind. Obwohl im Zuge des Generationenwechsels an einem politik- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich auf der Ebene der Professuren eine Erfolgsgeschichte für Frauen geschrieben wurde, stellt sich die Frage, wie unter den Bedingungen der Konkurrenzverschärfung das Potential einer kritischen Wissenschaft (und Lehre) bei Frauen und Männern gefördert und aufrechterhalten werden kann.

4. Diese Frage stellt sich umso mehr, als im Rahmen der Verschiebung der Qualifikationsstellen von Qualifizierungsstellen zum Zwecke der Habilitation hin zu Juniorprofessuren ohne Habilitation im Vorfeld von Berufungen auf Professuren neue Kampfstrategien um Teilhabe an und in Netzwerken entstehen. Das gilt insbesondere bei Juniorprofessuren mit tenure track, wo bei positiver Evaluation die Aussicht auf eine fast 40jährige Lebenszeiteinstellung mit gutem Status und guter Bezahlung besteht. Während die Habilitation besonders für Frauen mit Kindern mit einer hohen zeitlichen Belastung mit dem Preis des Rückzugs aus Netzen verbunden war, verlangt die Bewährung als JuniorprofessorIn vor allem auch Präsenz auf internationalen Kongressen, in Netzwerken und GutachterInnenkreisen. Es ist zu befürchten, dass sich der Kampf um die Pfründe und Positionen bei weniger Stellen zwischen Frauen und Männern noch zuspitzen wird. Zudem sind bisherige rechtliche Schranken (Verbot von Hausberufungen) antiquiert. Es ist die Frage, wie die Unabhängigkeit der Forschung unter den Bedingungen von Internationalisierung der Wissenschaft gesichert werden kann. Zum Seitenanfang

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Juniorprofessuren

Waren die C1-Stellen befristet und verbunden mit der Auflage in dieser Frist eine Habilitation vorzulegen, so war es typisch, dass Frauen sich auf und über den Weg der Qualifikation eine gute Position erringen konnten.

Mit der Neu-Instituionalisierung der Juniorprofessur als Professur mit - im guten Fall - Aussicht auf 40 Jahre Lebenszeitbeschäftigung wurden diese Stellen für männliche Nachwuchswissenschaftler außerordentlich interessant. Der erhöhte Status der Juniorprofessuren veränderte in kurzer Frist die Ausgangslage und viele Frauen, die noch in alten Qualifikationswegen/ Schemata dachten, hatten das Nachsehen. Mit der Erkenntnis, dass neue Anforderungen neue Strategien erfordern, konnten auch Frauen wieder „Boden“ gewinnen.

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Mitarbeiterinnen

Die Situation der Mitarbeiterinnen in Verwaltung, Sekretariaten und Bibliotheken war und ist geprägt durch die Umstrukturierung des Fachbereichs. Die Neustrukturierung der Tätigkeiten und Dienstleistungen betrifft vornehmlich Frauen, der Umbau als (Stellen-)Abbau weist leider wenig gute Perspektiven auf. Schwierig ist auch, dass die neu hinzugekommenen Qualifikationsanforderungen als selbstverständlich gelten, aber in der Eingruppierung als quasi Jedermann-/ Jederfrau - Qualifikation nicht zur Geltung kommen.

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"Wie weiter - nach dem Generationenwechsel" Generationenschließung? Was kann nachhaltige Wissenschaftspolitik heißen?

Generationenwechsel - Zwischenphase und Grundsatzfragen

Die Daten der Verbleibrecherche des FB PolSoz insgesamt sowie aller vier Institute je für sich zeigen überdeutlich den Zusammenhang zwischen einem akademischen Arbeitsmarkt, der dominant geprägt wird von einer Lebenszeiteinstellung der dort Beschäftigten, vor allem der ProfessorInnen. Die starken Schwankungen der erfolgten "Rufe" zeigen neben der Tatsache, dass auf Berufungsphasen eine Art Stillstand und entsprechende Wartezeiten für den akademischen Nachwuchs folgen auf wissenschaftliche Konjunkturen, die diese Struktur überformen. Die umfangreiche Neubesetzung von Professuren in den neuen Bundesländern, dem Gebiet der früheren DDR, dürfte als Ausnahmesituation zu werten sein. Allerdings zeigt sich damit auch, dass Universitäten sich für neue Herausforderungen wissenschaftspolitisch offen halten müssen. Insofern hat das Thema "Generationenschließung" und Lebenszeitprofessuren mehrere sich z.T. widersprechende Dimensionen.

Aus Sicht von Individualbiographien sind Lebenszeitstellen wesentliche Voraussetzung für langfristige Planungen, Unabhängigkeit in der Bearbeitung von Fragestellung, Reduzierung von Abhängigkeiten; aus der Sicht nachfolgender Jahrgänge erzeugen Lebenszeitstellen, die nicht über die Jahre verteilt sind, verminderte Chancen für eine Hochschulkarriere. Aus einer wissenschaftspolitischen Perspektive bedeuten über Jahrzehnte besetzte Stellen eine Schließung gegen Innovation mit der Gefahr zur Selbstverstärkung überholter Inhalte. Entsprechende Gefahren lassen sich für die zukünftige Entwicklung innerhalb der Universitäten voraussehen. Leicht lässt sich aus den Geburtsdaten der in den letzten 10 Jahren benannten ProfessorInnen die nächste größere Einstellungswelle errechnen: sie wird erst in 20 bis 25 Jahren eintreten. Mit den neuen Juniorprofessuren wird eine Lebenszeitbeschäftigung sogar auf 40 Jahre verlängert (!).

Damit sind wesentliche wissenschaftspolitische Weichen gestellt. Obwohl junge ProfessorInnen in der Regel einen kooperativeren Stil pflegen, nimmt der faktische Abstand zwischen den auf Lebenszeit Beschäftigten und befristet und gegenüber den prekarisiert beschäftigten Mitarbeitern zu. Die Asymmetrie zwischen der Unabhängigkeit der Einen und der prekarisierten Abhängigkeit der Anderen sollte daher Anlass sein, über andere Möglichkeiten zur Kontrolle von Arbeitsergebnissen nachzudenken. Allerdings ist in Zweifel zu ziehen, ob eine Verschiebung der Kontrolle auf interessierte Drittmittelvergeber (Höhe der eingeworbenen Mittel als Leistungskriterium) und deren Urteilskraft dem öffentlichen Auftrag der Universitäten gerecht wird. Last not least ist die Erschließung neuer wissenschaftlicher Felder und Kompetenzen ein Aspekt, der zu den besonderen Aufgaben der Hochschule zählt und der besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte.

Auch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses muss dem Rechnung tragen. Gerade weil unter dem Aspekt der Generationenschließung die angedachten Graduiertenschulen eben nicht nur und nicht wesentlich auf die professorale Laufbahn abheben können, muss die Qualifizierung breit und ergebnisoffen nicht nur für unterschiedliche Märkte (öffentlichen, halböffentlichen und privaten wissenschaftlichen Arbeitsmarkt), sondern vor allem im öffentlichen demokratischen Auftrag erfolgen, der Raum für Innovation und Korrekturen verlangt.

Wissenschaftsfelder wie z.B. die "Aufarbeitung der deutschen Geschichte" im Rahmen der "Historischen Grundlagen der Politik", die gern als "Exportschlager", Vorbild für Aufarbeitung von DDR-Vergangenheit, der Apartheitsfrage in Südafrika bis hin zu Bürgerkriegen in Konfliktregionen in anderen Kontinenten eben als "deutsches Laboratorium" bezeichnet wird, sind dabei von ähnlicher Aussagekraft wie die wissenschaftliche Erschließung der Genderfragen, die als "Verwissenschaftlichung der Frauenfrage" ihren Anfang nahm. Das Aufgreifen und die vertiefte Diskussion, die Analyse von gesellschaftlichen Prozessen, die eben nicht oder zumindest so nicht zu erwarten waren, kann dann besonders erhellend gelingen, wenn im Wissenschaftsbereich breite Zugänge bereit gestellt sind und erhalten bleiben.

Der Bereich der Umweltforschung ist ein anderes Beispiel, das auf die Notwendigkeit zur Kooperation ganz neuer wissenschaftlicher Zusammenhänge verweist. Unter dem Begriff "Netzwerkuniversität" wird auf diese neuartigen Kooperationsanforderungen versucht eine Antwort zu geben. Aber: Nicht vordinglich- oder zumindest nicht nur in der Verfeinerung bestehender Prozesse, Institutionen kann der Auftrag bestehen (eher Applied Science, FHs) sondern gerade in einer Möglichkeit, neue Phänomene auf Chancen und Risiken zu befragen, ihre gesellschaftlichen Wirkungen einzuschätzen und Antworten mehr noch auf wenig bedachte: nicht-beabsichtigte Nebenwirkungen bereit zu stellen. "Aufstieg und Niedergang großer Reiche", wie sie in der Implosion der Sowjetunion sich historisch beispiellos vollzog und die Verschiebung der Gewichte zwischen den USA und den emerging markets und deren Gesellschaften, die sich mit vielfachen Hybriditäten auseinander zu setzen haben, bilden gegenwärtig unter anderem die Basis für den Boom von Forschungen in den Bereichen der Internationalen Beziehungen.

Gut nachvollziehbar ist, dass die Beantwortung wesentlicher Fragen an Hochschulen nur zu dauerhaften und gut abgesicherten Ergebnissen führen kann, wenn sie auf breiter Wissensbasis erfolgt und die Möglichkeit besteht sie ergebnisoffen zu diskutieren. Die Möglichkeit ergebnisoffen zu fragen und zu forschen, ist die wesentliche Grundlage nicht nur kurzfristig auf Bedarfslagen zu antworten sondern die Dualität vieler Situationen in kurz-, mittel- und langfristiger Perspektive auf Vor- und Nachteile zu befragen. Die Bedarfslagen dominanter gesellschaftlicher Akteure seien sie privat oder öffentlich sind nur allzu häufig kurzfristig angelegt. Nachhaltige Ergebnisse müssen aber Zeitdimensionen mitdenken und formulieren (können), die zuweilen konträr zu den kurzfristigen ökonomischen Interessen und Positionen dominanter Akteure in sozialen Prozessen stehen.

Während die Bereitschaft für "Innovation" Raum zu geben gegenüber privaten Interessen und gesellschaftlichen Akteuren noch in einer um die Zeitdimension erweiterten Kosten-Nutzen Rechnung gut erklär- und nachvollziehbar zu machen ist, ist die Frage des wissenschaftlichen Auftrags als gesellschaftlichen Korrektiv zwar weniger thematisiert aber untergründig ein intensiver umkämpftes Feld: beginnend mit der Frage ob oder nicht Ursache-Wirkungs-Ketten überhaupt benannt und thematisiert werden. Grundlage dieser thematisierten und häufiger noch dethematisierten Fragen ist, dass die Kosten-Nutzen-Abwägung weniger eine der Zeitdimension also der sozialen Frage ist: "wer trägt die Kosten - wer hat den Nutzen" verschiedener Prozesse und Optionen. Sozialwissenschaften haben eine sozialen Ort und es gibt keinen "Eid des Hippokrates", der zur Wahrhaftigkeit verpflichten würde. Politisierung und Entpolitisierung, Erforschung und Umgang sozialen Prozesse verschiebt Machtgefüge - oder kann es zumindest. Prozesse können in einem demokratischen Prozess in anderer Weise ausgetragen werden als in hierarchischen, oligarchisierten Strukturen.

Die Frage muss gestellt werden, welche Perspektiven für eine nun folgende lange Zwischengeneration eröffnet werden können - und wie sich diese Erwartungen Programmen und ganz besonders der der Graduiertenschulen wieder finden muss.

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Letzte Aktualisierung: 11.12.2009, © Die Frauenbeauftragte des FB Politik- und Sozialwissenschaften - Impressum
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